Leben ohne Existenzangst, Arbeit ohne Zwang

14.07.2017 01:00 von Harald Buwert

Ein Beitrag von Roland Rottenfußer (Redakteur der Internetplattform „Hinter den Schlagzeilen“, herausgegeben von Konstantin Wecker). Was ein Bedingungsloses Grundeinkommen für uns bedeuten könnte. Obwohl der Produktivitätsfortschritt uns allen längst ein leichteres Leben ermöglichen würde, hält die Politik weiter am Arbeitszwang fest. Der Widerwille gegen angebliches Sozialschmarotzertum ist auch im Volk so ausgeprägt, dass die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens auf viel Widerstand stößt. Zu Unrecht: Ein BGE würde den Wert von bisher unbezahlter Arbeit honorieren und ungeahnte Kreativität frei setzen. Die bisher praktizierte „Antrags- und Schnüffelbürokratie“ hätte ein Ende.
„Artikel 1: Die Würde des Menschen kann von den staatlichen Organen je nach Kassenlage gewährt werden. Artikel 2: Jeder, der sich im Behördendschungel durchzuschlagen weiß und selbst demütigende Auflagen der staatlich Stellen erfüllt, hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“
Zu lesen hier: http://hinter-den-schlagzeilen.de/leben-ohne-existenzangst-arbeit-ohne-zwang

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