Antworten auf Chr. Butterwegge

17.10.2018 01:00 von Harald Buwert

Obwohl der Produktivitätsfortschritt uns allen längst ein leichteres Leben ermöglichen würde, hält die Politik weiter am Arbeitszwang fest. Der Widerwille gegen angebliches Sozialschmarotzertum ist auch im Volk so ausgeprägt, dass die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens auf viel Widerstand stößt. Zu Unrecht: Ein BGE würde den Wert von bisher unbezahlter Arbeit honorieren und ungeahnte Kreativität frei setzen. Die bisher praktizierte „Antrags- und Schnüffelbürokratie“ hätte ein Ende. Anmerkung der Redaktion: Argumente für und gegen das Grundeinkommen sind selten völlig falsch. Entscheidend ist am Ende, welche der Aspekte man stärker gewichtet. Daher hier ein Ergänzungsartikel zu Christoph Butterwegges Thesen zum bedingungslosen Grundeinkommen von Roland Rottenfußer, Redakteur des Online-Magazins „hinter-den-schlagzeilen“: https://hinter-den-schlagzeilen.de/leben-ohne-existenzangst-arbeit-ohne-zwang-2.
„Es gibt keinen Beweis, dass ein alternatives System gut arbeitet“, erklärte Microsoft-Gründer William »Bill« Gates laut dpa-Meldung vom Dienstag, dass der Kapitalismus als Mittel im Kampf gegen soziale Ungleichheiten taugt.

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