Willkommen bei IGEA

Initiative Grundeinkommen Amperland

Die Initiative Grundeinkommen Amperland (IGEA) ist eine überparteiliche Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern der Landkreise Fürstenfeldbruck, Starnberg und Dachau. Sie wirbt um Zustimmung für die Idee eines persönlichen und mindestens existenzsichernden Grundeinkommens für alle Bürgerinnen und Bürger, ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Arbeitszwang. Die Initiative ist offizielles Mitglied des bundesweiten Netzwerks Grundeinkommen.

Wenn Sie Fragen haben oder bei der Initiative mitmachen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mehr Informationen rund ums Grundeinkommen finden Sie auf der Website www.grundeinkommen.de des Netzwerks Grundeinkommen.

Auch in diesem Jahr findet wieder die Internationale Woche des Grundeinkommens statt. Auf der zugehörigen Website  www.woche-des-grundeinkommens.eu finden Sie zahlreiche Aktionsideen.

Bitte beteiligen Sie sich an der Unterschriftenaktion zum Grundeinkommen. Den aktuellen Stand der Aktion sehen Sie unter www.basicincomeinitiative.eu.

IGEA Blog - Neueste Infos

22.10.2017 01:00 von Harald Buwert

Frauke Petry hat ein Herz fürs Grundeinkommen

Frauke Petry hat ein Herz fürs Grundeinkommen: Aber „nicht auskömmlich“. Sie outet sich als deutsches Macron- und Kurz-Double zur Durchsetzung neoliberaler Machenschaften: Im Gespräch mit n-tv.de erklärt die Ex-Parteichefin, wo die AfD zu radikal ist, wie sie sich abgrenzen will und warum sie für ein Grundeinkommen steht. - Das Interview mit ntv: http://www.n-tv.de/politik/Wir-wollen-keine-AfD-Abspaltung-werden-article20093948.html

 

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28.08.2017 01:00 von Harald Buwert

Erich Fromm: Rettet das Grundeinkommen die Welt?

Erich Fromm: Rettet das Grundeinkommen die Welt? Psychologische Aspekte eines garantierten Einkommens für alle. Dieser Beitrag befasst sich ausschließlich mit den psychologischen Aspekten eines garantierten Einkommens, mit dessen Wert, seinen Risiken und mit den menschlichen Problemen, die dabei entstehen können. Für ein garantiertes Einkommen für alle spricht in erster Linie, dass die Freiheit des einzelnen auf diese Weise entschieden erweitert werden könnte. (Vgl. hierzu auch meine Ausführungen zu einem garantierten Existenzminimum in The Sane Society, 1955a, GA IV, S. 234-236.) Bisher war der Mensch während seiner gesamten Geschichte durch zwei Faktoren in seiner Handlungsfreiheit eingeschränkt: durch die Anwendung von Gewalt von Seiten der Herrschenden (besonders dadurch, dass diese in der Lage waren, Abweichler umzubringen) und - was noch wesentlicher war - dadurch, dass alle vom Hungertod bedroht waren, die nicht bereit waren, die ihnen auferlegten Bedingungen in Bezug auf ihre Arbeit und ihre soziale Existenz zu akzeptieren.

Erich Fromm war ein deutsch-US-amerikanischer Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe. Ab Ende der 1920er Jahre vertrat er einen humanistischen, demokratischen Sozialismus. Seine Beiträge zur Psychoanalyse, zur Religionspsychologie und zur Gesellschaftskritik machten aus ihn einen der einflussreichten Denker und Kritiker unserer Zeit. Viele seiner Bücher wurden zu Bestsellern, insbesondere "Die Kunst des Liebens" aus dem Jahre 1956 sowie "Haben oder Sein" von 1976. Seine Gedanken wurden auch außerhalb der Fachwelt breit diskutiert.

Quelle und der ganze Artikel: https://www.rubikon.news/artikel/rettet-das-grundeinkommen-die-welt

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14.07.2017 01:00 von Harald Buwert

Leben ohne Existenzangst, Arbeit ohne Zwang

Ein Beitrag von Roland Rottenfußer (Redakteur der Internetplattform „Hinter den Schlagzeilen“, herausgegeben von Konstantin Wecker). Was ein Bedingungsloses Grundeinkommen für uns bedeuten könnte. Obwohl der Produktivitätsfortschritt uns allen längst ein leichteres Leben ermöglichen würde, hält die Politik weiter am Arbeitszwang fest. Der Widerwille gegen angebliches Sozialschmarotzertum ist auch im Volk so ausgeprägt, dass die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens auf viel Widerstand stößt. Zu Unrecht: Ein BGE würde den Wert von bisher unbezahlter Arbeit honorieren und ungeahnte Kreativität frei setzen. Die bisher praktizierte „Antrags- und Schnüffelbürokratie“ hätte ein Ende.
„Artikel 1: Die Würde des Menschen kann von den staatlichen Organen je nach Kassenlage gewährt werden. Artikel 2: Jeder, der sich im Behördendschungel durchzuschlagen weiß und selbst demütigende Auflagen der staatlich Stellen erfüllt, hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“
Zu lesen hier: http://hinter-den-schlagzeilen.de/leben-ohne-existenzangst-arbeit-ohne-zwang

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